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Heideblick Vernetzt
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Gästebuch

 
6: E-Mail
17.04.2017, 10:57 Uhr
 
Wir Goßmarer haben ein Problem.Nach der Chronik,die Cottbuser Studenten vor wenigen Jahren erstellt haben,wird Goßmar nächstes Jahr 650 Jahre alt und dies soll natürlich gefeiert werden.In der Vorstellung als Ortsteil der Gemeinde Heideblick (Homepage) ist unser Dorf aber 668 Jahre alt.Was ist nun richtig? Wer kann helfen?
 

Bearbeitet am 19.04.2017

5: Ein Bornsdorfer
29.07.2015, 08:49 Uhr
 
Werte Familie Pietsch!
Hier zeigt unser Bürgermeister deutlich, wieviel interesse an Bornsdorf besteht.....
 

Kommentar:
Ich denke schon, dass sich Bornsdorf als Ortsteil von Heideblick nicht verstecken braucht. ------ - Gemeindehaus - Spielplatz - die Bornsdorfer Dorfstraße - das Naherholungsgebiet - die Straße zum Naherholungsgebiet - demnächst der Abriss des alten Heizhauses usw. - die Umrüstung der alten DDR - Straßenlampen auf LED - Maßnahmen zum Hochwasserschutz z.B. Alte Bornsdorfer Straße ----- Heideblick hat 14 Ortsteile und jeden Euro können wir nur einmal ausgeben. Daher sind wir auch gezwungen Prioritäten zu setzen. Dafür bitte ich um Ihr Verständnis. Familie Pietsch wünsche ich erholsame Stunden bei uns. Frank Deutschmann Bürgermeister

4: Familie Pietsch
19.07.2015, 18:14 Uhr
 
Wir machen seit Jahren hier in der Region Urlaub. Dazu gehört auch ein regelmässiger Abstecher zum Waldbad Bornsdorf mit Baden in dem nun wieder herrlichem See.
Leider haben wir dieses Jahr nun festgestellt, dass der Weg mit dem Auto zum See durch die vielen tiefen Löcher zum Abenteuer wird. Und als wir dann endlich den Parkplatz erreicht hatten, war der Weg zum See inzwischen so eng bewachsen, dass kaum noch ein Durchkommen ist. Schade.
Die Gemeinde scheint wohl kein Interesse an der Erhaltung dieses wunderschönen Badesees zu haben, ansonsten würde sie doch wohl etwas dafür tun.
Ich hoffe, dass sich dort mal wieder etwas tut und wir in unserem nächsten Urlaub wieder mit Freuden zum Horstteich in Bornsdorf fahren können.

Mit freundlichen Grüßen Familie Pietsch (Urlauber in der Region)
 

Kommentar:
Sehr geehrte Familie Pietsch, ich freue mich sehr, dass es Ihnen in Bornsdorf gefällt. Vor einigen Jahren haben wir für nicht wenig Geld eine Straße in das Naherholungsgebiet gebaut. Das ist auch der Grund, weshalb die Gemeinde den anderen Weg, welcher auch nicht vollständig im Eigentum der Gemeinde ist, nicht mehr pflegt. Sie haben sicherlich auch bemerkt, dass die entsprechende Beschilderung für diesen Weg nicht mehr vorhanden ist. Bitte benutzen Sie doch die vorhandene Straße. Frank Deutschmann Bürgermeister

3: Ein Naturfreund
24.05.2015, 08:37 Uhr
 
Im Amtsblatt 4/2015 wurde der Artikel „Grünbrücken für den Wolf statt Fußgänger-
überwege für den Bürger“ vom Gemeindevertreter Dietmar Becker abgedruckt.
Nachdem ich den Beitrag voller Interesse gelesen hatte, stellte sich mir die Frage, um was
sorgt sich Herr Becker und was beabsichtigt er mit seinen Aussagen.

Sind es wirklich die Sorgen der Bürger oder vielleicht doch die Sorge eines Jägers, ein Stück
Wild weniger schießen zu können. Schuld daran, dass der Fußgängerüberweg in Wehnsdorf
wahrscheinlich nicht gebaut wird, kann nur der böse Wolf sein der schon das gesamte
Muffelwild weggefressen hat, bald alle Rehe und dann vielleicht die ersten Kinder.

Nun aber wieder zurück zur Sachlichkeit und einigen Fakten. Muffelwild wurde zu DDR-Zeiten für jagende Partei- und Staatsfunktionäre in der Rochauer Heide angesiedelt.
Dass die natürlichen Bedingungen (keine Berge/ keine Fluchtmöglichkeiten) ungeeignet waren, spielte keine Rolle, denn sie waren ja nur für die Jagd und als Trophäengeber gedacht.
Die 3775 Rehe etc. werden von Herrn Becker als Schaden, der durch die Brandenburger
Wölfe entsteht, beziffert. Als Schaden würde ich die gerissenen Schafe, Ziegen u.ä. bezeichnen, die auf gesicherten Weiden gehalten wurden. Diese Summe bewegt sich
aber nicht mal im 6-stelligen Bereich. Zum Vergleich: Der volkswirtschaftliche Schaden, der
170 000 durch Rehwild verursachten Verkehrsunfälle 2014, beträgt ca. 500 Mio. Euro.
Die Notwendigkeit von Wildbrücken ist wissenschaftlich hinreichend belegt und jeder einigermaßen informierte Bürger wird dies nicht anzweifeln.
Herr Becker unterstellt den Grünen und dem BUND, das Wildbrücken ausschließlich für Wölfe gebaut werden sollen. Kein geringerer als Dr. Wolfgang Bethe (Präsident des Landes-
jagdverbandes Brandenburg) fordert die Vernetzung der zerschnittenen Wildgebiete.
Weiterhin suggeriert er, dass es nur ein entweder Wildbrücke oder Fußgängerüberweg gibt.
Die Vorgehensweise erinnert mich sehr an Stammtisch-Rhetorik oder CSU-Aschermittwoch.
......................

Ein Heideblicker
 

Kommentar:
Lieber unbekannter Heideblicker. Den letzten Satz deines Kommentars habe ich gelöscht. Wenn man eine Meinung hat, kann man die doch offen sagen und dabei über der Gürtellinie bleiben. Dann kann man sogar seinen Namen nennen. Ich denke, vom Wesen deines Eintrages ist nicht verloren gegangen. Frank Deutschmann Bürgermeister

Bearbeitet am 26.05.2015

2: Ein Bornsdorfer
09.09.2014, 07:40 Uhr
 
30 Jahre Schule Walddrehna!

Das war der Anfang vom Ende der Ortschaft Bornsdorf!

Man darf nicht Vergessen, dass der Schulneubau erst 1971 bezogen wurde!
Wir hatten A & B Klassen.
Die Ortschaft Bornsdorf war einst sehr Pulsierent.

Wir hatten: Schule (POS "Kurt Werner"),Kindergarten,Konsum, Gaststätte,LPG,VEG,Metall-& Kunstschmiede, Fußball Blau-Weiß Bornsdorf, Angelverein, was noch einigermaßen läuft ist die Feuerwehr mit weinig Leuten! usw.
Viel mehr Einwohner von einst ca. 450 auf jetzt ca. 290.....

Dies stimmt alles Nachdenklich!
 
1: E-Mail
30.07.2014, 18:12 Uhr
 
Mein Name ist Jan Tersch (42)
Einwohner des Ortes Schwarzenburg

Nach deutschem Recht können Steuern grundsätzlich nicht zweckgebunden werden. Doch ein Anteil der Steuereinnahmen muß doch noch mehr für die Straße und insgesamt für die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger eingestzt werden.


Denn kaputte Straßen bedeutet auch hohe Werkstattkosten für Menschen deren Auto wegen defekte Stoßdämper , Aufhängungen, Lagerbuchsen Achsmanschetten.... usw. also bewegliche Teile im Achsbereich des Autos, Teile die enorm anfällig sind bei den vielen Schlaglöchern , Bodenwellen , Wurzelerhebungen durch Bäume .
Und hinzu kommt dann noch die unsachgemäße unprofessionelle Ausbesserung der Fahrbahnen, hauptsächlich auf Landstraßen .

Da wird nur eine dünne flüssige Bitumen – Split Kombination ovalförmig aufgetragen, was nach
einigen Tagen wieder abplatzt oder es werden mit der Diamant-Flex rechtige
Stellen ausgeschnitten , abgefräst und wieder ausgefüllt und entweder zu viel Masse aufgetragen oder zu wenig und es entsteht wieder ein Kuhle. Nur Unebenheiten.
Sind das Fachkräfte die sowas verarbeiten?


Flickenteppiche wie zu DDR Zeiten die nur kurze Zeit halten. Dafür bezahlen wir Steuern. Das ist traurig ,ärgerlich und auch peinlich gegenüber unseren ausländischen Nachbarn oder Touristen die unser Land besuchen .

Es gibt sehr viele Auto-Berufspendler die weite Strecken zurücklegen müssen. Unsere Verkehrsinfrstruktur wird über die Mineralöl – und die KFZ – Steuer mitfinanziert.
Warum wird so wenig in eine qualitativ glatte Landstraße investiert. Einige Waldwege fahren sich besser als so manche Landstraße. Unverständlich !

Außerdem nimmt der LKW Verkehr nicht nur auf Autobahnen und Bundesstraßen zu ,sondern auch viele tonnenschwere Brummies fahren auf die ohnehin schlechten Landstraßen. Wie lange geht das noch so. Das soll eine zukunfsorientierte Mobilität sein.
Brummies o.K. , aber die beschleunigen enorm den Verschleiß , der ohnehin schlechten Landstraße.
Und ein Verkehrsschild mit neuer Geschwindigkeitsbeschränkung oder ein Schild für unebene kaputte Fahrbahn ist natürlich billiger als der Bau neuer Fahrbahnenoberflächen.

Der Verkehrskollaps ist da vorprogrammiert. Die Politik hat unser Straßennetz verkommen lassen.
Jetzt werden nicht nur Millionen, sondern Milliarden benötigt um einen Infakt zu verhindern.

Es gibt einen gigantischen Rückstau an Investionen.
Diese „Altlasten“ an wichtigen Verkehrsprojekten wandern immer wieder in den nächsten Jahresplan. So das alle diese gemeldeten Projekte so groß sind, so daß mit den gegenwärtigen Geldmitteln noch unsere Enkelkinder mit der Abarbeitung beschäftigt sind.

Wie gesagt peinlich gegenüber unseren Nachbarn, die auf das ja so wirtschaftlich starke Deutschland schauen und die Deutschen es nicht einmal hinbekommen ihre Straßen in Schuß zu halten.

Es muß mehr Geld in die Bundesländer fließen und die vom Staat den direkten Auftrag bekommen Straßen zu sanieren und das muß auch kontrolliert werden, nicht das diese Gelder irgendwo anders hin versickern!

Es geht um die Erhaltung des bestehenden Netzes. Nicht nur Autobahnen , Bundesstraßen sondern vor allem um die maroden Land- bzw. kommunalen Straßen .Sie müssen gewartet und gepflegt werden . Viele Staßen wurden sich selbst überlassen und sehr schlecht saniert.
Es bröselt und bröckelt an jeder Landstraße. Holperlandstraßen wo man auch hinfährt.

Es müssen mehr Gelder der Autofahrer in die Straße , vor allem Landstraße gesteckt werden!
Das ist eine dringende Notwendigkeit !

Die Bund-Länder- Kommission ermittelte gegenwärtig, daß es ein 30 Milliarden Euro Nachholebedarf besteht , für die Instandsetzung unserer Straßen. Die Straßeninfrastruktur verrottet und so gehen der deutschen Volkswirtschaft täglich 13 Millionen Euro verloren. Das kann man niemanden erklären und vor allem ist das nicht akzeptabel.

Die Politik hat das mindestens 20 Jahre verschlafen Konzepte zu erarbeiten und vernünftig umzusetzen.
Die Politik vertritt schon seit vielen Jahren die Floskel einfach „Augen zu und durch „ und dies sind nun verheerende Folgen für den Steuerzahler .
Der Steuerzahler bezahlt jedes Jahr 50 Millirden Euro Steuern und Abgaben an den Staat.
Der Bürger wundert sich warum kommt davon so wenig in den Erhalt der Straßen an.

Wichtiger als Neubau (z.B. Umgehungsstraßen) sind wirlich die Sanierung und Erhaltung des bestehenden Landstraßennetzes.

Das Geld muß auf ein extra dafür eingerichtetes Konto angelegt werden und nicht mit Gelder von Haushaltsplänen vermischt werden oder wie bekannt mit dem Gießkannenprinzip ausgegeben werden.

160 Jahre würde es dauern alle in Deutschland geplanten Verkehrsprojekte mit dem zur Zeit zur Verfügung stehenden Geldes zu realisieren. Wahnsinn !

Wir wissen aber auch das die Kommunen unter einer chronischen Unterfinanzierung leidet. Da muß der Staat reagieren den es ja wirtschaftlich so gut geht. Doch es hapert an der Verteilung.
Politikern ist es wichtig sich an Neubauvorhaben zu ergötzen und beim ersten Spatenstich grinsend in die Kamera zu schauen , da sind notwendige Erhaltungs- und Straßensanierungsarbeiten von Neben und Landstraßen schnöde und weniger aufregend. Sie kosten aber auch viel Geld , sind aber unauffälliger als Großprojekte.

Es darf nicht nur versprochen werden ,wir brauchen Macher und keine Stammtischklopfer.


Zu den vorhandenen Schlaglöchern ist nur noch hinzuzufügen-
...... der nächste Winter kommt bestimmt !
 

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